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Mitteilungsblättchen
VG Wallmerod
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| Mitteilungsblatt,
Ausgabe 04/2012 |
Fastnacht
kann kommen | Gemeinschaftsprobe beim HCV
Beim Hundsänger Carnevalverein (HCV)
überlässt man nicht gerne etwas
dem Zufall. So wird schon seit vielen Jahren
nicht nur eine Generalprobe am Vorabend der
1. Kappensitzung durchgeführt, sondern
eine sogenannte Gemeinschaftsprobe.
So fanden sich am Sonntag alle 101 Aktiven
sowie das 14köpfige Techniker-Team in
der Ollmerschhalle in Hundsangen ein, um den
„Ernstfall“ zu proben. Die Tanzgruppen
HCV-Ballett, das Juniorinnenballett und die
Blue Sticks sowie die Klamaukgruppen Wambachlerchen,
International und Gipfelstürmer strengten
sich besonders an. Denn anders, wie bei den
vielen Proben zuvor, bei denen keine Zuschauer
anwesend sind, wird man von den Aktiven der
anderen Gruppen doch recht kritisch beäugt.
Und irgendwie ist dann schon eine gewisse
Spannung vorhanden.

Die Gelegenheit wird auch dazu genutzt, die
optimalen Beleuchtungseinstellungen herauszufinden,
die passenden Bühneneffekte festzulegen,
die exakten Standorte der Requisiten zu bestimmen
und vieles mehr.
Selten ging eine Gemeinschaftsprobe so problemlos
über die Bühne wie in diesem Jahr.
Es waren nur wenige Unterbrechungen notwendig.
Noch erfreulicher war das Urteil der Aktiven
über die jeweils anderen Aktiven. Man
war einhellig der Meinung: Dieses Jahr haben
wir wieder ein Bombenprogramm. Die Fastnacht
kann kommen! Man ist für die 3 Kappensitzungen
des HCV am 28.01, 03.02. und 04.02.2012 blendend
aufgestellt.
Bei dieser Gelegenheit weist der HCV darauf
hin, dass noch einige Restkarten erhältlich
sind bei:
Autohaus Schmidt, Industriestraße,
56414 Hundsangen, Tel.06435/96420.
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Mitteilungsblatt,
Ausgabe 43/2011 |
Vereinsausflug
des HCV nach Oppenheim
In diesem Jahr war beim HCV mal wieder
ein Vereinsausflug angesagt. Am 11. September
2011 verschlug es daher eine ganz Schar
Hundsänger Narren nach Oppenheim.
Reiseleiter Hans-Peter Althausen hatte
ein vielversprechendes Programm zusammengestellt
und –ob es an seinen beruflich bedingt
guten Beziehungen nach oben lag?- auch
das Wetter spielte mit.
Zunächst stand eine Kellerführung
der historischen Gewölbestadt unter
dem alten Oppenheim an. Als eine der größten
und ältesten Kelleranlagen beeindruckte
sie die Vereinsmitglieder und bot eine
hervorragende Akustik als im Anschluss
der Führung das Vereinslied „Blau-Weiße
Sterne stehn“ duch die Gewölbe
hallte. Nach soviel Anstrengung bedurfte
es natürlich auch einer Stärkung
und so konnte beim Mittagsschmaus in einem
Weinhaus bereits die erste Begegnung mit
dem Oppersheimer Rebensaft gemacht werden.
Anschließend ging es an die frische
Luft: Auf Planwagen Planwagen und Traktoren
erkundigten die Hundsänger Narren
die umliegenden Weinberge. Untermalt wurde
die Fahrt mit heiteren Anekdoten, sowie
leckerer „Wurscht, Weck und natürlich
Woi.“
Erst auf der Heimfahrt gab es die ersten
Begegnung mit Regentropfen und im Taunus
gar mit unwetterartigen Regenschauern.
Dies sollte die muntere Truppe aber nicht
weiter stören, den schließlich
wurde die letzte Station des Tages, der
Landgasthof „Zum Wisegiggl“
in Villmar-Weyer, zwar mit etwas Verspätung
aber trockenen Fußes erreicht, um
schließlich den gelungene Ausflug
bei Speis und Trank ausklingen zu lassen.

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Mitteilungsblatt,
Ausgabe 20/2011 |
Der
HCV in eigenen Räumen - Die neue Zeughalle
des Carnevalvereins Hundsangen am Sportplatz
festlich eingeweiht
In zahlreichen Scheunen, Garagen und diversen
Hallen lagerte zuletzt das umfangreiche
Material des Carnevalvereins. Jetzt ist
alles in der Zeughalle unter einem Dach.
Die Zeughalle des Carnevalvereins ist nun
auch offiziell ihrer Bestimmung übergeben
worden. In einer eindrucksvollen und unterhaltsamen
Feier wurde damit eines der größten
Bauprojekte des Carnevalvereins abgeschlossen.
Und wie es sich für ein neues Gebäude
gehört, wurde auch um den Beistand
der Kirche gebeten. Der offiziellen Eröffnung
ging daher ein Gottesdienst voraus, der
mit der Segnung der Halle durch Pfarrer
Dieter Lippert endete.
Der Vorsitzende des HCV, Helmut Hönig,
begrüßte anschließend in
einer kurzen Rede aus der "Bütt"
heraus bei herrlichem Wetter nicht nur die
vielen Helferinnen und Helfer sowie Vereinsmitglieder.
Unter den vielen Gästen waren auch
viele Mitglieder von befreundeten Vereinen,
die dem Carnevalverein zu diesem gelungenen
Projekt gratulieren wollten.
Am Vorsitzenden Helmut Hönig lag es
auch, den Gästen die Entstehungsgeschichte
der Zeughalle in kurzen Worten Revue passieren
zu lassen und gleichzeitig den vielen Helferinnen
und Helfern sowie den zahlreichen Sponsoren
und Unterstützern des Projektes zu
danken.
Um die eigenen Ansprüche in Sachen
Qualität halten zu können und
gleichzeitig den erheblichen Anschaffungen
wie Kostüme, Bühnentechnik, Beleuchtung
oder Dekoration sowie den bei den Veranstaltungen
benötigten Bars und Theken eine Lagermöglichkeit
zu bieten, wurden vor vielen Jahren erste
Pläne geschmiedet. Dabei ging es auch
um den Fastnachtswagenbau und deren Lagerung
und Aufbewahrung. Als sich abzeichnete,
dass die bisherigen Möglichkeiten nicht
mehr zur Verfügung stehen würden
und sogar Hallen angemietet werden mussten,
musste man handeln.
Auf der Jahreshauptversammlung 2006 wurde
der Vorstand mit der Suche nach einem geeigneten
Grundstück beauftragt. Hier kam die
Gemeinde Hundsangen dem Verein entgegen,
und nach eingehender Beratung und Abwägung
mehrerer Alternativen durch den Gemeinderat,
wurde dem Verein das Grundstück am
Rande des Sportplatzes zur Verfügung
gestellt. Nach dem Aufstellen des Kostenplanes
vergingen durch Verzögerungen beim
Aufstellen des Bebauungsplanes noch einige
Zeit ins Land. Auf der Jahreshauptversammlung
2010 konnte dann endlich Vollzug gemeldet
werden und mit dem endlich genehmigten Bauantrag
auch mit den Arbeiten begonnen werden.
Im Mai 2010 wurde dann mit den Erdarbeiten
begonnen. Hier wurde der Verein enorm unterstützt.
So fanden sich Fachleute und Firmen bereit,
sich persönlich oder aber auch mit
Maschinen und Fahrzeugen kostenlos in das
Projekt einzubringen. Zum Schluss seiner
Rede ging Helmut Hönig noch persönlich
auf Helfer ein, die sich enorm und über
die Maßen hinaus einbrachten. Dies
waren Heinz Duchscherer, Christof Meudt,
Herbert Böcher, Heinz Peter Weidenfeller,
Wendelin Hennrich, Rüdiger Ginko und
Thomas Herzig. Ein Dank ging auch an Ortsbürgermeister
Alois Fein, der sich bei Verwaltungen und
dem Forst für dieses Projekt einsetzte.
Stolz kann man vonseiten des HCV sein, dass
dieses Projekt ohne jegliche Fremdfinanzierung
gestemmt wurde.
Dies war nur möglich durch den Einsatz
von vielen Vereinsmitgliedern, die durch
Pflasterarbeiten in und vor der Halle, der
kompletten Elektroinstallation, der Beleuchtung,
dem Einbau von Regalen und dem Innenausbau
der Trockenräume die Finanzen senken
konnten. "Mit dem Bau des Zeughauses
haben wir dem Verein die Möglichkeit
geschaffen, das karnevalistische Brauchtum
zu erhalten, zu pflegen und zeitgemäß
fortzusetzen. Ganz im Sinne unserer Vereinsgründer
aus dem Jahr 1955", so die Schlussworte
von Helmut Hönig, der den Tag dann
zum Feiern freigab. kdh
Pfarrer Dieter
Lippert nahm die Einsegnung der neuen Zeughalle
im Rahmen eines Festgottesdienstes vor

HCV-Vorsitzender
Helmut Hönig übergab beim anschließenden
Frühschoppen das neue Domizil des Vereins
offiziell seiner Bestimmung
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Mitteilungsblatt,
Ausgabe 15/2011 |
| Jahreshauptversammlung
des Hundsänger Carnevalvereins –
HCV hat die vergangene Kampagne und den
Bau der neuen Zeughalle erfolgreich hinter
sich gebracht.
Nach einigen Jahren der Vorplanung wurde
im vergangenen Jahr der langgehegte Wunsch
der eigenen Zeughalle endlich Wirklichkeit.
Am 08. Mai soll das neue Domizil des Vereins
mit einer offiziellen Einweihungsfeier seiner
Bestimmung übergeben werden.
Hinter dem Hundsänger Carnevalverein
(HCV) liegt ein ereignisreiches und besonders
anstrengendes Jahr. Das wurde aus den Jahresberichten
des Vorstandes auf der Jahreshautversammlung
am 08.04. mehr als deutlich, galt es doch
in diesem Jahr für die Mitglieder die
Doppelbelastung aus den Veranstaltungen
der laufenden Kampagne und die Errichtung
der neuen Zeughalle zu stemmen. Das Thema
„neue Halle“ bestimmte die Versammlung,
zu der Vorsitzender Helmut Hönig rund
50 stimmberechtigte Mitglieder im kleinen
Saal der mittlerweile geschlossenen Gastwirtschaft
„zum Bärenbrunnen“ begrüßen
konnte. So war es ihm auch ein Herzensanliegen,
allen Mitgliedern und Helfern für Ihren
unermüdlichen Einsatz in vergangenen
Jahr zu Danken, ohne welche es nicht möglich
gewesen wäre das Projekt Zeughalle
zu eine erfolgreichen Abschluss und die
vielen Karnevalsveranstaltungen so gelungen
über die Bühne zu bringen.
So brauchte Sitzungspräsident Frank
Göbel bei den diesjährigen Veranstaltungen
keine Abstriche bei der Organisation zu
machen. Die großen Sitzungen wie auch
die Kinderkappensitzung hätten auf
einem hohen Niveau gestanden, resümierte
Göbel in seinem Jahresbericht und freute
sich ganz besonders darüber, dass er
bei den Kappensitzungen wieder neue Programmpunkte,
insbesondere einen Büttenredner aus
den eigenen Reihen, unterbringen konnte.
Schriftführer Manuel Malm ließ
gemeinsam mit Wolfgang Gröschen in
seinem detaillierten und humorvollem Jahresbericht
die vereinsinternen Höhepunkte des
vergangen Jahres noch einmal Revue passieren.
Darunter die traditionelle Vatertagswanderung
nach Nentershausen, das alljährliche
Schlachtfest des Vereins, sowie das Richtfest
der neuen Zeughalle für die mitwirkenden
Helfer.
Auch über die eigentliche Fastnachtskampagne
wusste Malm nur positives zu berichten:
Die drei Galakappensitzungen waren ausverkauft,
ebenso die Kinderkappensitzung. Weitere
Höhepunkte waren der HCV-Familienabend,
die „Western-Party“ am Schwerdonnerstag
sowie die „Ü-Alles Fastnachtsparty“
am Fastnachtsamstag gemeinsam mit dem Sportverein.
Selbstverständlich wurde über
die neu errichtete Halle am Sportplatz ausführlich
berichtet: Nach einem fünfjährigen
Genehmigungsverfahren konnte das Projekt
im Frühsommer endlich begonnen werden.
In unzähligen Arbeitsstunden durch
die freiwilligen Helfer des Vereins, sowie
durch die Unterstützung durch befreundete
Firmen und Sponsoren konnte die 450 qm gro0e
Stahlkonstruktionshalle bis zum Spätherbst
errichtet werden. Dabei stand man erheblich
unter Zeitdruck, da die beiden Hallen, in
denen die Materialien und Wagen des Vereins
bisher untergebracht waren, verkauft wurden
und geräumt werden mussten. Nun hat
der HCV beste Voraussetzung für eine
Materialschonende und übersichtliche
Aufbewahrung der umfangreichen Karnevalsutensilien,
sowie zum Bau und zur Unterbringung von
bis zu 6 – 8 Prunkwagen für die
eigenen Karnevalsumzüge.
Kassierer Heinz-Peter Weidenfeller, dem
von den Kassenprüfern Hermann Malm
und Edgar eine sehr ordentliche Kassenführung
bescheinigt wurde, konnte zudem mit Stolz
berichten, dass beim Bau des neuen Vereinsdomizils
der ursprünglich festgelegte Kostenrahmen
nicht überschritten wurde. Es war dem
Verein sogar möglich die Halle im Bereich
des Innenausbaus und der Außenanlagen
mit einer erheblich besseren Ausstattung
zu versehen als ursprünglich geplant.
Weidenfeller hob noch einmal hervor, das
dies letztendlich nur durch die vielen freiwilligen
Helfer und die Unterstützung der Mitwirkenden
Firmen, sowie vieler Sponsoren möglich
wurde, welchen auch er an dieser Stelle
herzlich dankte.
So wird es demnächst ein großes
Fest zur Einweihung der neuen Halle geben.
Hönig teile bei der Bekanntgabe der
anstehenden Termine mit, dass am Sonntag
den 08. Mai der neue Vereinsbau gebührend
gefeiert werden soll. Beginnen wird das
ganze um 09.00 Uhr mit einem Festgottesdienst
in der neuen Halle. Daran schließt
sich ein Frühschoppen und die offizielle
Einweihung an. Auch der Sonntagsbraten,
sowie Kaffee und Kuchen können an diesem
Tag auf dem Vereinsgelände eingenommen
werden, so dass mit Kinderbelustigung und
vielen kleinen Events den kompletten Tag
über etwas für die ganze Familie
angeboten wird.
Als weiterer neuer Termin wurde im September
ein Tagsausflug des Vereins angekündigt.
Für nächstes Jahr ist dann ein
Zweitagsausflug geplant.
Unter der Leitung von Bürgermeister
Alois Fein wurden die anschließenden
Vorstandswahlen zügig durchgeführt.
Gewählt wurden: Helmut Hönig (1.
Vorsitzender), Wolfgang Gröschen (2.
Vorsitzender), Frank Göbel (Sitzungspräsident),
Manuel Malm (Schriftführer), Heinz
Peter Weidenfeller (1. Kassierer), Daniel
Krämer (2. Kassierer), Rüdiger
Ginko (1. Zeugwart), Wendelin Heinrich (2.
Zeugwart), Heinz Duchscherer (1. Beisitzer),
Dominik Eichmann (2. Beisitzer). Kassenprüfer
wurden Otto Merfels und Theo Krämer.
Vor dem Ende der Versammlung sprach Bürgermeister
Alois Fein dem HCV ein besonderes Lob aus.
Der Verein habe im vergangenen Jahr umfangreiches
geleistet und damit auch die Gemeinde Hundsangen
nach außen hin gut vertreten.
Weitergehende Informationen zur Jahreshauptversammlung,
sowie die Termine der kommenden Kampagne
hat der HCV auf seiner Internetpräsenz
unter www.hcv-hundsangen.de bereitgestellt.
Der alte und neue Vorstand
des HCV blickt mit Stolz auf die zurückliegende
Kampagne: v.l. Wolfgang Gröschen, Manuel
Malm, Heinz-Peter Weidenfeller, Daniel Krämer,
Helmut Hönig, Dominik Eichmann, Frank
Göbel, Wendelin Hennrich, Hein Duchscherer,
es fehlt: Rüdiger Ginko (Foto: Malm)
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Kinder-
und Jugendkappensitzung in Hundsangen
Eigentlich
war es wie immer beim Hundsänger Carnevalverein.
Ein proppenvolles Haus, ein angenehmes närrisches
Ambiente, ein eindrucksvolles technisches
Equipment und ein tolles Programm, das von
tollen Darstellern das Publikum zu Beifallstürmen
hinriss und schlichtweg für eine tolle
Karnevalsstimmung sorgte. Der Unterschied
zu sonstigen Veranstaltungen war der, dass
die Mimen auf der Bühne noch jung an
Jahren sind, in einem Alter zwischen 6 und
16 Jahren.
Zum
Prolog der Kinder- und Jugendsitzung des
HCV kündigte Nico Weidenfeller in Entertainer-Manier
den Elferrat an, der sodann mit Girlie-Power
in dem Hundsänger Narrodrom Einzug
hielt. Es waren nämlich die Amazonen
Mona Voit und Leonie Aßmann, die den
Elferrrat als Sitzungspräsidentinnen
anführten und mit Schmiss durch das
Programm führten. Nach der Vorstellung
des Elferrates knallte als erster Programmpunkt
das Duo Ferdinand und Josefine Marschall
herein. Ferdinand simulierte als Schildkröte
den Testlauf eines Geldautomaten und brachte
die Geldabheberin schier zur Verzweiflung
brachte. Ein köstlicher Sketch, mit
denen die beiden Geschwister sofort die
Lacher auf ihre Seite zogen.
Dann
kamen die ganz Kleinen dran. Mädels
im Alter zwischen 6 – 8 Jahren. Als
Cheer Leaders erinnerten sie mit ihrem Tanz
an die Fußball WM in Südafrika.
Ein Großteil des Publikums wurde dabei
unisono zu dem Seufzer animiert: einfach
süß! Sybille Weidenfeller und
Steffi Göbel hatten diesen Tanz einstudiert.
Für
die Sketche „Im Bonbonladen“
(Marek Gies, Janis Lange, Christian Eichmann,
Benny Nilges) „Hausaufgaben“
(Marvin Weisbender, Nico Weidenfeller, Niklas
Löw) und „Der Kranke“ (Christian
Eichmann, Janis Lange, Tom Kuhoff) jeweils
nach Ideen von Andrea Voit, Yvonne Schäfer
und Marion Kuhoff in Szene gesetzt, ernteten
die jungen Darsteller spontanen Applaus.
Seine
Extraklasse zeigte einmal mehr das HCV Juniorinnenballett,
das ihre Perfektion bereits bei mehreren
Veranstaltungen zuvor, unter anderem auch
bei den Gala- Kappensitzugnen des HCV, unter
Beweis stellen konnte. Hier erkannte man
deutlich die Handschrift ihrer Choreografinnen
Teresa Gröschen und Annkathrin Tilch.
„Sportliche
Säcke“ stand als nächstes
auf dem Programm. Mit dem Ohrwurm „Guten
Morgen, Sonnenschein“ schälten
sich zunächst schlaftrunken 9 Jungs
aus ihren Bettlaken, die aber sehr schnell
Spitzigkeit und Fetzigkeit erkennen ließen.
Bei ihren Klamauk-Turnübungen blieb
kein Auge trocken. Zudem ernteten die ungestümen
Jumper viel Anerkennung für ihre sportlichen
Leistungen. Silke Aßman und Heike
Florian waren es, denen es gelungen war,
diese jungen Wilden für diesen Auftritt
zähmbar zu machen.
Und
dann kam er! Er berichtete von seinem gestressten
Schülerdasein. Nicht allzu groß,
nicht allzu schwer, und ganz alleine auf
der Bühne, zeigte der 9jährige
Elias Borchert, dass man auch mit 30 Kilo
ein Schwergewicht in der Bütt sein
kann. Er ließ an seiner närrischen
Kompetenz nicht den geringsten Zweifel aufkommen,
als er gleich zu Beginn seiner Büttenrede
feststellte: „Merkt euch ganz schnell
mein Gesicht, ich bin der neue Büttenrednerwicht!“
Und allen war klar: Das Gesicht wird man
sich merken müssen.
So
etwas wie der Nachwuchs für den Nachwuchs,
sprich das Juniorinnenballett, waren die
Akteurinnen, die mit dem Tanz Helele einmal
mehr an die Weltmeisterschaft in Südafrika
erinnerten und den gesamten Saal zum Mitklatschen
brachte. Judith Duchscherer und Lisa Jacobi
hatten den Tanz kreiiert und mit den Mädchen
eingeübt.
Absolut professionell zeigten sich die Interpreten/innen
(Anne-Kathrin Pörtner, Lena Hannappel,
Linda Kleinmann, Rebecca Tripp, Flora-Sophie
Schneider, Josefine Marschall, Miriam Löhr,
Yannik Göbel) der Playback-Show. Text-
und bewegungssicher wie die Originale schwebten
sie über die Bühne. Von Lena Meyer-Landhut
über Shakira und Pink bis hin zu dem
Grafen von Unheilig war alles vertreten.
Als
dann alle 70 aktiven Kinder und Jugendlichen
mit den 20 Betreuerinnen und Betreuern zum
Finale noch einmal die Bühne erstürmten
und unter einem Funkenregen Felix Pöhland,
begleitet von Yannik Göbel am Schifferklavier,
den HCV-Kultsong „Blau weiße
Sterne stehn!“ sang, da verdrückte
nicht nur die eine oder andere Oma verlegen
eine Träne unter ihrem Taschentuch.
Wie sagte ein sichtlich beeindruckter Kappensitzungsgast
am Ende Tages: „Einfach nur schön!“
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Mitteilungsblatt,
Ausgabe 3/2011 |
HCV
startet in die närrische Kampagne
Die
Zeughalle ist gerade fertig gestellt, da
startet der HCV direkt in die närrische
Kampagne. Die Vorbereitungen für die
kommenden Gala-Kappensitzungen laufen auf
Hochtouren, denn schließlich sind
diese Veranstaltungen das Herzstück
und der Höhepunkt der Hundsänger
Fastnacht. Die närrischen Aktiven des
Hundsänger Karnevalsvereins sind wie
gewohnt bereits seit Oktober in ihrer kreativen
Phase. Sie tragen Ideen zusammen, suchen
Lieder aus, schreiben Texte und entwerfen
Choreografien. Man will ja seinem treuen
Publikum schließlich wieder ein besonderes
Spektakel bieten. Die Gäste der Hundsänger
Sitzung erwartet wieder ein Programm mit
viel Klamauk und Narretei. Bekannte Gruppen,
wie die Wambachlerchen, die Gruppe International,
die Gipfelstürmer und die wunderschön
anzusehenden Mädels der beiden HCV-Ballette,
werden wieder mit von der Partie sein. „Besonders
dürfen sich unsere närrischen
Fans aber auf etliche neue Programmpunkte
freuen, die mit Show, Geist und Humor für
viel Spaß sorgen werden“, soviel
darf Sitzungspräsident Frank Göbel
jetzt schon versprechen. Mehr wollte er
leider nicht verraten. Mit Engagement und
närrischer Liebe zum verrückten
Detail sind alle Aktiven des HCV derzeit
bei den Vorbereitungen und Proben, die wieder
karnevalistische Unterhaltung vom Allerfeinsten
garantieren.
Die
Gala-Kappensitzungen finden in der Hundsänger
Ollmersch-Halle am Samstag, den 12.02.2011,
am Freitag, den 18.02.2011 und am Samstag,
den 19.02.2011 statt. Beginn ist um 19:33
Uhr, die Karten kosten 12,- Euro.
Der Kartenvorverkauf startet am Sonntag,
den 23.01.2011, um 10.00 Uhr in der Ollmersch-Halle.
Weitere Karten können nach Kartenvorverkauf
beim Autohaus Schmidt, Industriestraße
1, in Hundsangen erworben werden. Die Öffnungszeiten
sind Mo.-Fr. von 08.00 – 18.00 Uhr
und am Samstag von 08.00 – 12.00 Uhr.
Wie
in den letzten Jahren, so wollen die HCV-Aktiven
auch in diesem Jahr wieder ein närrisches
Feuerwerk auf der Bühne der Ollmerschhalle
abbrennen.
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Mitteilungsblatt,
Ausgabe 10/2010 |
Richtfest beim HCV
„Man
muss die Feste feiern, wenn man Zeit dazu
hat“, wandelte Heinz-Peter Weidenfeller,
der wuselige Organisationsstratege des Hundsänger
Carnevalvereins, das bekannte Sprichwort
ab. Mit den Arbeiten an der Zeughalle des
HCV stand man nämlich erheblich unter
Zeitdruck. Zwei in privatem Eigentum stehende
Lagestätten, in denen der Verein bisher
sein Inventar untergebracht hatte, wurden
verkauft. Es musste geräumt werden.
Ergo musste möglichst schnell die neue
Halle fertig gestellt sein. So ergab sich
erst jetzt Gelegenheit, ein Richtfest nachzuholen.
Ort der kleinen Feierstunde war, was liegt
näher, die neu errichtete Immobilie
selbst, zu der die vielen fleißigen
Helfer eingeladen waren und auch zahlreich
erschienen.
Nach
intensiven Planungen und einem über
5 Jahre andauernden Genehmigungsverfahren
erhielten die Hundsänger Karnevalisten
im Frühsommer 2010 endlich grünes
Licht von den Behörden für den
Bau einer Zeughalle neben dem Sportplatz
in Hundsangen. Von Stund an wimmelte es
an jedem Samstag, aber auch an vielen Abenden
während der Woche, von schaffenden
Helfern. So konnten viele Dinge in Eigenleistung
durch die Vereinsmitglieder verrichtet werden.
Schließlich erfolgte dann im November
des gleichen Jahres die Montage der Stahlkonstruktionshalle
mit einer Fläche von 450 qm.
Innerhalb
dieser Halle entstand noch eine weitere
abgeschlossene Räumlichkeit mit der
Möglichkeit der Beheizbarkeit, in der
vornehmlich Kostüme und solche Accessoires
gelagert werden, denen allzu große
Temperaturschwankungen schaden könnten.
Hier findet man Voraussetzungen für
eine materialschonende und vor allem übersichtliche
Aufbewahrung.
In den bis zum Dach reichenden Schwerlastregalen
an den Seitenwänden finden sich ausreichend
Stauräume zur Unterbringung der vielfältigen
Utensilien.
Aktuell sind 4 Prunkwagen in der neuen Halle
abgestellt, die von dem letzten Karnevalsumzug
in Hundsangen herübergerettet wurden.
Ohne den Bau der Halle hätten diese
zerlegt und entsorgt werden müssen.
Durch die Tatsache, dass sie erhalten blieben,
können sie in anderen Orten der Region,
in denen solche Umzüge in diesem und
im nächsten Jahr stattfinden, wieder
verwandt werden.
Für die in der Zukunft liegenden Fastnachtsumzüge
in Hundsangen bietet die Halle Platz, um
dort 6 – 8 Prunkwagen bauen zu können.
In der Vergangenheit war es oft so, dass
in der näheren Region verschiedene
Hallen angemietet werden mussten, meist
mit Hoffen und Bangen verbunden. Verstreut
in mehreren Ortschaften entstanden dann
die rollenden Motive. Material, Werkzeuge
und Wagenbauer mussten jeweils dorthin transportiert
werden, mit allen Unzulänglichkeiten,
die damit zwangsläufig verbunden waren.
Das ist nun Vergangenheit.
„Endlich“,
war daher ein oft benutzter Stoßseufzer
bei den Hundsänger Karnevalisten an
diesem Abend, und es war nicht nur die Aussicht
auf das Vorhandensein der nun besseren Bedingungen,
sondern auch ein kleines bisschen Stolz
herauszuhören. Diese menschlichen Regungen
waren auch in dem etwas anderen Richtspruch
des Vereinvorsitzenden, Helmut Hönig,
herauszuhören. In unkonventioneller
Art ließ er die Geschehnisse der letzten
Monate noch einmal Revue passieren.
Dabei zeigte er sich geradezu bewegt über
den Zusammenhalt und den Einsatzeifer seiner
Vereinsmitglieder, bedankte sich aber auch
bei mehreren Unternehmen aus der Region,
die durch ihr Engagement ganz erheblich
zum Gelingen beigetragen haben. Er verwies
darauf, dass das Projekt ohne Zuwendungen
aus der Steuerkasse zu Stande kam und vergaß
auch nicht die äußerst umweltverträgliche
Bauweise zu erwähnen. „Wir können
auf das Erreichte stolz sein“, schloss
er sein Resümee.
Grund
genug für die Vereinsfamilie kräftig
zu feiern. Über den weiteren Verlauf
und das Ende dieses Richtfestes ist lediglich
vielsagend das (abgewandelte) Zitat aus
einem Weihnachtslied überliefert: „...mitten
im kalten Winter, bis lang nach Mitternacht..“
Veranstaltungskalender des HCV:
Kartenvorverkauf
für die Kappensitzungen....: 23.01.2011
1. Kappensitzung..............................................:
12.02.2011
2. Kappensitzung..............................................:
18.02.2011
3. Kappensitzung..............................................:
19.02.2011
Kinderkappensitzung........................................:
27.02.2011
Westernparty.....................................................:
03.03.2011 (Schwerdonnerstag)
Ü -Alles-Fastnachtsparty..................................:
05.03.2011 (Fastnachtsamstag)
Alle
Veranstaltungen, auch der Kartenvorverkauf,
finden in der Ollmerschhalle statt!
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2007-2012 by Hundsänger Carnevalverein e.V.
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